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Rola (1/3)

Dieser billardartige Spieltisch von 1929 trägt den Namen Rola. Hergestellt wurde er in Böhlitz-Ehrenberg bei Leipzig. Auf dem Spiel selbst ist zu lesen:"Hupfeld - Gebr. Zimmermann Akt.-Ges. Leipzig". Die Popularität des Rola war so groß, daß in den 30er Jahren in einigen Städten sogar eigene "Rola"-Clubs gegründet wurden, die sich ganz dem Spiel mit dem Rola widmeten.

Kugelspiel Rola

Der kleine Rola, der auf dem nachfolgenden Bild mit zu sehen ist, wurde vermutlich erst aufgrund des Erfolges seines großen Bruders in die Produktion mit aufgenommen. Er stellt eine platzsparende Variante für den Tisch dar.

Kugelspiel Rola
Der große Rola

Der große Rola ist gut 80 cm hoch und seine Spielfläche hat einen Durchmesser von 1,05 m. Die 4,5 cm großen Kugeln werden mit einem Stab angestoßen und so in die Umlaufbahn gebracht. Mit einem Hebel kann man bei Eintritt der Kugel in die eigentliche Spielfläche deren Richtung beeinflussen. Spielziel ist es, die Kugeln durch die Tore bzw. in die Löcher des Spielfeldes zu befördern und so Punkte zu sammeln. Die Kugeln landen dabei in entsprechenden Punktefächern. Die in die Löcher gefallenen Kugeln werden in das Fach 50/100 geleitet und die Kugeln, die durch ein Tor gelaufen sind, landen in einem Fach entsprechend der Wertigkeit des Torbogens. Die genauen Spielregeln sind unbekannt. Von den sechs vorhandenen Spielkugeln ist eine rot. Für diese galten in der Original-Spielanleitung vermutlich besondere Regeln.

Kugelspiel RolaKugelspiel Rola
Die Punktefächer
Kugelspiel RolaKugelspiel RolaKugelspiel RolaKugelspiel Rola
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